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Informationsgrafiken zur „Psychoonkologie in der Versorgungswirklichkeit“

Psychische Belastungen bei Krebspatienten

  • Patienten mit Krebs sind im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung mehr als doppelt so häufig psychisch belastet
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  • Zu Beginn einer Krebstherapie leidet jeder 2. Patient an ausgeprägten psychischen Belastungen
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  • Zu Beginn ihrer Krebstherapie leiden Patienten mit Krebserkrankungen an deutlich stärker ausgeprägten psychischen Belastungen als Patienten mit koronaren Herzerkrankungen
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Psychische Belastungen durch Angst und Depression bei Frauen

  • Frauen mit Krebs sind im Vergleich zu Frauen der Allgemeinbevölkerung mehr als doppelt so häufig psychisch belastet:
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  • Im Vergleich zu Frauen der Allgemeinbevölkerung leiden an Krebs erkrankte Frauen über fünf Mal häufiger unter hoch ausgeprägten Ängsten:
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  • Im Vergleich zu Frauen der Allgemeinbevölkerung leiden an Krebs erkrankte Frauen mehr als doppelt so häufig unter hoch ausgeprägten depressiven Verstimmungen
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  • Zu Beginn der Krebstherapie erleben Frauen mit Lungenkrebs die höchste Intensität psychischer Belastungen. Frauen mit Brustkrebs erleben sich vergleichsweise geringer psychisch belastet
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  • Mehr als jede 2. Frau mit Krebs ist ausgeprägt psychisch belastet
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  • Frauen mit Krebserkrankungen sind zu Beginn ihrer Krebstherapie mit einem Wert von 9,6 deutlich ängstlicher als Frauen der Allgemeinbevölkerung mit einem Wert von 5,0
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  • Mehr als jede 2. an Krebs erkrankte Frau erlebt zu Beginn ihrer Krebstherapie ausgeprägte Symptome einer Angst. Bei Frauen mit Lungenkrebs sind dies fast 8 von 10 Frauen
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  • Frauen mit Krebserkrankungen sind zu Beginn ihrer Krebstherapie mit einem Wert von 7,2 ausgeprägter depressiv verstimmt als Frauen der Allgemeinbevölkerung mit einem Wert von 4,7
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  • Frauen mit Lungenkrebs sind am häufigsten depressiv: 6 von 10 Frauen mit Lungenkrebs erleben zu Beginn ihrer Krebstherapie ausgeprägte Symptome einer Depression. Bei Frauen mit Brustkrebs sind dies gut ein Drittel
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  • An Krebs erkrankte Frauen im mittleren Erwachsenenalter empfinden besonders intensive psychische Belastungen
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  • An Krebs erkrankte Frauen zwischen 31 und 60 Jahren empfinden die intensivsten Ängste
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  • Die Intensität der depressiven Verstimmung ist bei Frauen mit Krebs ab dem mittleren Erwachsenenalter besonders hoch. Sie bleibt ab diesem Alter zudem auf hohem Niveau
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Psychische Belastungen durch Angst und Depression bei Männern

  • Männer mit Krebs sind im Vergleich zu Männern der Allgemeinbevölkerung etwa doppelt so häufig psychisch belastet
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  • Im Vergleich zu Männern der Allgemeinbevölkerung leiden an Krebs erkrankte Männer über fünf Mal häufiger unter hoch ausgeprägten Ängsten
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  • Im Vergleich zu Männern der Allgemeinbevölkerung leiden an Krebs erkrankte Männer mehr als doppelt so häufig unter hoch ausgeprägten depressiven Verstimmungen
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  • Zu Beginn der Krebstherapie erleben Männer mit Lungenkrebs die höchste Intensität psychischer Belastungen. Männer mit Prostatakrebs erleben sich vergleichsweise geringer psychisch belastet
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  • Männer mit Lungen- oder Blutkrebs sind am häufigsten psychisch belastet
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  • Männer mit Krebserkrankungen sind zu Beginn ihrer Krebstherapie mit einem Wert von 8,1 deutlich ängstlicher als Männer der Allgemeinbevölkerung mit einem Wert von 4,4
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  • 2 von 3 an Blutkrebs erkrankte Männer erleben zu Beginn ihrer Krebstherapie ausgeprägte Symptome einer Angst. Bei Männern mit Prostatakrebs sind dies 4 von 10 Männern
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  • Männer mit Krebserkrankungen sind zu Beginn ihrer Krebstherapie mit einem Wert von 7,0 ausgeprägter depressiv verstimmt
    als Männer der Allgemeinbevölkerung mit einem Wert von 4,8.
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  • Männer mit Lungenkrebs sind am häufigsten depressiv: 6 von 10 Männern mit Lungenkrebs erleben zu Beginn ihrer Krebstherapie ausgeprägte Symptome einer Depression. Bei Männern mit Prostatakrebs ist dies dagegen nur jeder 4. Mann
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  • An Krebs erkrankte Männer zwischen 31 und 50 Jahren empfinden besonders intensive psychische Belastungen
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  • An Krebs erkrankte Männer zwischen 31 und 50 Jahren empfinden besonders intensive Ängste
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  • Die Intensität der depressiven Verstimmung ist bei Männern mit Krebs zwischen 41 und 50 Jahren besonders hoch
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Psychische Belastungen durch Angst und Depression bei verschiedenen Krebserkrankungen

  • Zu Beginn der Krebstherapie erleben Patienten mit Lungenkrebs die höchste Intensität psychischer Belastungen. Patienten mit  Prostatakrebs erleben sich vergleichsweise geringer psychisch belastet
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  • Patienten mit Lungenkrebs sind am häufigsten psychisch belastet
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  • Zu Beginn ihrer Krebstherapie erleben Frauen mit Krebs zumeist höher ausgeprägte psychische Belastungen als Männer mit Krebs. Die  Geschlechtsunterschiede sind bis auf Patienten mit Blutkrebs und Harnblasenkrebs hoch signifikant, d. h. sehr bedeutsam
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  • Patienten mit Krebserkrankungen sind zu Beginn ihrer Krebstherapie mit einem Wert von 9,0 deutlich ängstlicher als Männer und Frauen der Allgemeinbevölkerung mit einem Wert von 4,7
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  • 7 von 10 Frauen mit Eierstockkrebs erleben zu Beginn ihrer Krebstherapie ausgeprägte Symptome einer Angst. Bei Männern mit Prostatakrebs sind dies dagegen 4 von 10 Männern
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  • Zu Beginn ihrer Krebstherapie erleben Frauen mit Krebs ausgeprägtere Ängste als Männer mit Krebs
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  • Patienten mit Krebserkrankungen sind zu Beginn ihrer Krebstherapie mit einem Wert von 7,1 ausgeprägter depressiv verstimmt als Männer und Frauen der Allgemeinbevölkerung mit einem Wert von 4,7
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  • Patienten mit Lungenkrebs sind am häufigsten depressiv: 6 von 10 Patienten mit Lungenkrebs erleben zu Beginn ihrer Krebstherapie ausgeprägte Symptome einer Depression
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  • Zu Beginn ihrer Krebstherapie erleben Frauen und Männer mit Krebs eine vergleichbar hoch ausgeprägte depressive Verstimmung
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Brustkrebs

  • Frauen mit Brustkrebs sind im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung mehr als doppelt so häufig psychisch belastet
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  • An Brustkrebs erkrankte Frauen im mittleren Erwachsenenalter empfinden besonders intensive psychische Belastungen
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  • Im Vergleich zu Frauen der Allgemeinbevölkerung leiden an Brustkrebs erkrankte Frauen vier bis fünf Mal häufiger unter hoch ausgeprägten Ängsten
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  • Im Vergleich zu Frauen der Allgemeinbevölkerung leiden an Brustkrebs erkrankte Frauen doppelt so häufig unter hoch ausgeprägten depressiven Verstimmungen
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  • Der Beginn einer Krebstherapie ist für mehr als die Hälfte aller Frauen mit Brustkrebs mit ausgeprägten psychischen Belastungen verbunden
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  • Frauen mit Lungenkrebs sind am häufigsten depressiv: 6 von 10 Frauen mit Lungenkrebs erleben zu Beginn ihrer Krebstherapie ausgeprägte Symptome einer Depression. Bei Frauen mit Brustkrebs sind dies gut ein Drittel
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  • Zu Beginn der Krebstherapie erleben Frauen mit Lungenkrebs die höchste Intensität psychischer Belastungen. Frauen mit Brustkrebs erleben sich vergleichsweise geringer psychisch belastet
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  • An Brustkrebs erkrankte Frauen im mittleren Erwachsenenalter empfinden besonders intensive psychische Belastungen
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  • An Brustkrebs erkrankte Frauen zwischen 41 und 50 Jahren empfinden die intensivsten Ängste
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  • Die Intensität der depressiven Verstimmung ist bei Frauen mit Brustkrebs im mittleren Erwachsenenalter besonders hoch.
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  • Frauen mit Brustkrebs, die zu Beginn ihrer Krebstherapie hoch ängstlich und depressiv verstimmt sind, empfinden rückblickend betrachtet den stärksten Anstieg in ihrer seelischen Belastung in dem Zeitraum vor Beginn bis seit Beginn ihrer Krebserkrankung
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  • Zu Beginn ihrer Krebstherapie haben Frauen mit Brustkrebs mit hohen psychischen Belastungen deutlich häufiger (auch) psychosoziale Probleme als brustkrebserkrankte Frauen mit geringen psychischen Belastungen
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  • Zu Beginn ihrer Krebstherapie haben psychisch moderat und hoch belastete Frauen mit Brustkrebs zumeist häufiger zusätzliche psychosoziale Probleme als an Brustkrebs erkrankte Frauen mit geringen psychischen Belastungen
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Gebärmutterkrebs

  • Der Beginn einer Krebstherapie ist für 6 von 10 Frauen mit Gebärmutterkrebs mit ausgeprägten psychischen Belastungen verbunden
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  • Zu Beginn ihrer Krebstherapie haben psychisch moderat und hoch belastete Frauen mit Gebärmutterkrebs zumeist häufiger zusätzliche psychosoziale Probleme als an Gebärmutterkrebs erkrankte Frauen mit geringen psychischen Belastungen
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 Eierstockkrebs

  • Der Beginn einer Krebstherapie ist für 6 von 10 Frauen mit Eierstockkrebs mit ausgeprägten psychischen Belastungen verbunden
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  • Zu Beginn ihrer Krebstherapie haben psychisch moderat und hoch belastete Frauen mit Eierstockkrebs zumeist häufiger zusätzliche psychosoziale Probleme als an Eierstockkrebs erkrankte Frauen mit geringen psychischen Belastungen
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 Prostatakrebs

  • Der Beginn einer Krebstherapie ist für ein Drittel aller Männer mit Prostatakrebs mit ausgeprägten psychischen Belastungen verbunden
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  • Zu Beginn der Krebstherapie erleben Patienten mit Lungenkrebs die höchste Intensität psychischer Belastungen. Patienten mit Prostatakrebs erleben sich vergleichsweise geringer psychisch belastet
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  • Zu Beginn der Krebstherapie erleben Männer mit Lungenkrebs die höchste Intensität psychischer Belastungen. Männer mit Prostatakrebs erleben sich vergleichsweise geringer psychisch belastet
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  • 2 von 3 an Blutkrebs erkrankte Männer erleben zu Beginn ihrer Krebstherapie ausgeprägte Symptome einer Angst. Bei Männern mit Prostatakrebs sind dies 4 von 10 Männern
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  • Männer mit Lungenkrebs sind am häufigsten depressiv: 6 von 10 Männern mit Lungenkrebs erleben zu Beginn ihrer Krebstherapie ausgeprägte Symptome einer Depression. Bei Männern mit Prostatakrebs ist dies dagegen nur jeder 4. Mann
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  • Zu Beginn ihrer Krebstherapie haben psychisch hoch belastete Männer mit Prostatakrebs zumeist häufiger zusätzliche psychosoziale Probleme als an Prostatakrebs erkrankte Männer mit geringen psychischen Belastungen
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Dickdarmkrebs

  • Der Beginn einer Krebstherapie ist für jede 4. Frau und jeden 6. Mann mit Dickdarmkrebs mit hohen psychischen Belastungen verbunden
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  • Zu Beginn ihrer Krebstherapie haben psychisch moderat und hoch belastete Patienten mit Dickdarmkrebs zumeist häufiger zusätzliche psychosoziale Probleme als an Dickdarmkrebs erkrankte Patienten mit geringen psychischen Belastungen.
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Mastdarmkrebs

  • Der Beginn einer Krebstherapie ist für etwa jede 4. Frau und jeden 5. bis 6. Mann mit Mastdarmkrebs mit hohen psychischen Belastungen verbunden
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  • Zu Beginn ihrer Krebstherapie haben psychisch hoch belastete Patienten mit Mastdarmkrebs zumeist häufiger zusätzliche psychosoziale Probleme als an Mastdarmkrebs erkrankte Patienten mit geringen psychischen Belastungen
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Lungenkrebs

  • Der Beginn einer Krebstherapie ist für jede 2. Frau und jeden 3. Mann mit Lungenkrebs mit hohen psychischen Belastungen verbunden
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  • Zu Beginn der Krebstherapie erleben Patienten mit Lungenkrebs die höchste Intensität psychischer Belastungen. Patienten mit  Prostatakrebs erleben sich vergleichsweise geringer psychisch belastet
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  • Zu Beginn der Krebstherapie erleben Frauen mit Lungenkrebs die höchste Intensität psychischer Belastungen. Frauen mit Brustkrebs erleben sich vergleichsweise geringer psychisch belastet
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  • Zu Beginn der Krebstherapie erleben Männer mit Lungenkrebs die höchste Intensität psychischer Belastungen. Männer mit Prostatakrebs erleben sich vergleichsweise geringer psychisch belastet
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  • Patienten mit Lungenkrebs sind am häufigsten psychisch belastet
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  • Patienten mit Lungenkrebs sind am häufigsten depressiv: 6 von 10 Patienten mit Lungenkrebs erleben zu Beginn ihrer Krebstherapie ausgeprägte Symptome einer Depression
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  • Frauen mit Lungenkrebs sind am häufigsten depressiv: 6 von 10 Frauen mit Lungenkrebs erleben zu Beginn ihrer Krebstherapie ausgeprägte Symptome einer Depression. Bei Frauen mit Brustkrebs sind dies gut ein Drittel
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  • Männer mit Lungenkrebs sind am häufigsten depressiv: 6 von 10 Männern mit Lungenkrebs erleben zu Beginn ihrer Krebstherapie ausgeprägte Symptome einer Depression. Bei Männern mit Prostatakrebs ist dies dagegen nur jeder 4. Mann
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  • Zu Beginn ihrer Krebstherapie haben psychisch hoch belastete Patienten mit Lungenkrebs zumeist häufiger zusätzliche psychosoziale Probleme als an Lungenkrebs erkrankte Patienten mit geringen psychischen Belastungen
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Non-Hodgkin-Lymphom

  • Der Beginn einer Krebstherapie ist für 7 von 10 Frauen und jeden 2. Mann mit Non-Hodgkin-Lymphom mit ausgeprägten psychischen Belastungen verbunden
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  • Zu Beginn ihrer Krebstherapie haben psychisch moderat und hoch belastete Patienten mit Non-Hodgkin-Lymphom zumeist häufiger zusätzliche psychosoziale Probleme als an Non-Hodgkin-Lymphom erkrankte Patienten mit geringen psychischen Belastungen
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Blasenkrebs

  • Der Beginn einer Krebstherapie ist für die Hälfte der Frauen und Männer mit Blasenkrebs mit ausgeprägten psychischen Belastungen verbunden.
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  • Zu Beginn ihrer Krebstherapie haben psychisch hoch belastete Patienten mit Blasenkrebs häufiger eine schlechtere Lebensqualität als an Blasenkrebs erkrankte Patienten mit moderaten und geringen psychischen Belastungen
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Blutkrebs

  • Der Beginn einer Krebstherapie ist für 4 von 10 Frauen und Männern mit Blutkrebs mit ausgeprägten psychischen Belastungen verbunden
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  • 2 von 3 an Blutkrebs erkrankte Männer erleben zu Beginn ihrer Krebstherapie ausgeprägte Symptome einer Angst. Bei Männern mit Prostatakrebs sind dies 4 von 10 Männern
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  • Zu Beginn ihrer Krebstherapie haben psychisch moderat und hoch belastete Patienten mit Blutkrebs zumeist häufiger zusätzliche psychosoziale Probleme als an Blutkrebs erkrankte Patienten mit geringen psychischen Belastungen
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Psychosoziale Probleme durch Krebs

  • Zu Beginn ihrer Krebstherapie haben Krebspatienten mit hohen psychischen Belastungen deutlich häufiger (auch) psychosoziale Probleme als Patienten mit geringen psychischen Belastungen
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  • Zu Beginn ihrer Krebstherapie haben psychisch moderat und hoch belastete Patienten zumeist häufiger zusätzliche psychosoziale Probleme als Patienten mit geringen psychischen Belastungen
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Auswirkung der familiären Situation auf die psychische Belastung

  • Knapp 7 von 10 getrennt lebenden bzw. geschiedenen Frauen mit Krebs sind ausgeprägt psychisch belastet. Im Vergleich leidet nur jeder 2. Verheiratete Mann mit Krebs unter ausgeprägter Angst und Depression
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  • 67 % der Frauen mit Krebs, die allein mit Kind bzw. Kindern im Haushalt leben, sind ausgeprägt psychisch belastet. Bei den Männern mit Krebs sind es die in einem Familienhaushalt lebenden Männer, die am häufigsten (63 %) unter ausgeprägter Angst und Depression leiden
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  • Getrennt lebende bzw. geschiedene Frauen mit Brustkrebs und Frauen mit Brustkrebs, die allein mit Kind bzw. Kindern im Haushalt leben, leiden am häufigsten unter ausgeprägter Angst und Depression zu Beginn ihrer Krebstherapie
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  • Geschiedene bzw. getrennt lebende Krebspatienten sind mit knapp 39 % am häufigsten psychisch hoch belastet
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  • Die Anzahl der im Haushalt lebenden Kinder wirkt sich nicht auf die psychische Belastung an Krebs erkrankter Patienten aus
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  • In der Gruppe der Frauen mit Brustkrebs sind geschiedene bzw. getrennt lebende Frauen mit 37,4 % am häufigsten psychisch hoch belastet
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  • Mit gut 40 % sind geschiedene an Brustkrebs erkrankte Frauen mit Kind(ern) am häufigsten psychisch hoch belastet
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Psychischen Belastung  in verschiedenen Zeitabschnitten der Erkrankung 

  • Krebspatienten, die zu Beginn einer Krebstherapie hoch ängstlich und depressiv verstimmt sind, empfinden rückblickend betrachtet den stärksten Anstieg in ihrer seelischen Belastung in dem Zeitraum vor Beginn bis seit Beginn ihrer Krebserkrankung
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  • Innerhalb des ersten Jahres nach Beginn einer Krebstherapie kommt es bei 15 % der anfänglich moderat und hoch psychisch belasteten Patienten zu einer Linderung der Angst und depressiven Verstimmung
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  • 8 bis 9 von 10 Krebspatienten, die zu Beginn einer Krebstherapie psychisch gering belastet sind, bleiben über die ersten 4 bis 6 Monate der akuten Krebstherapie weiterhin psychisch gering belastet
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  • Bei jedem 2. Krebspatienten, der zu Beginn einer Krebstherapie psychisch moderat belastet ist, kommt es in den ersten 4 bis 6 Monaten der akuten Krebstherapie zu einer Linderung der Angst und depressiven Verstimmung
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  • Bei einem Viertel der Krebspatienten, die zu Beginn einer Krebstherapie psychisch hoch belastet sind, kommt es in den ersten 4 bis 6 Monaten der akuten Krebstherapie zu einer deutlichen Linderung der Angst und depressiven Verstimmung
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